Wachstum in B-Städten erhöht sich

Langenhagen, 19. Dezember 2018  |  News

Das Preisniveau in allen deutschen Top 7 Städten steigt weiter an, während die Zuwanderung das Bevölkerungswachstum im Umland und in B-Städten erhöht.

Im aktuellen empirica Newsletter wird der Immobilienpreisindex III für 2018 diskutiert und offenbart dabei einen ganz neuen Trend. Niedrigzinsen und der Mangel an rentableren Anlagealternativen lassen Miet- und Kaufpreise weiterhin stark wachsen. So erhöhen sich diese Preise in den sieben A-Städten (darunter Berlin, Hamburg und München) um 11,9 bzw. 5,7 Prozent, während das Preiswachstum in den 14 B-Städten wie z. B. Hannover, Leipzig und Mannheim bei 8 bzw. 3,6 Prozent niedriger ausfällt.

Genau dieses Preiswachstum in A-Städten ist empirica zufolge aber nun der Auslöser für ein höheres Bevölkerungswachstum in B-Standorten und dem Umland der Metropolen. Städte wie Bremen oder Mainz wachsen mittlerweile stärker als Berlin, dessen Bevölkerung zunehmend das Umland als Wohnort vorzieht. Bereits 2016 wurde die Hauptstadt überholt. Zu diesem Zeitpunkt lag die Zuwanderung dort bei 15 Prozent, während die anderen beiden Städte um durchschnittlich 16 Prozent wuchsen.

Langenhagen, 19. Dezember 2018  |  News
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